Albert Eckert

Albert Eckert

Person

Geboren wurde ich 1960 in München-Pasing und wuchs in Gilching bei München als drittes Kind einfacher Leute auf. Als Bildungsaufsteiger besuchte ich das Gymnasium und engagierte mich früh als Schülervertreter und Schülerzeitungsredakteur. In Hofheim am Taunus bestand ich das Abitur, in Tübingen besuchte ich das Leibniz-Kolleg, an der FU Berlin nahm ich das Studium der Germanistik, Politik, Philosophie und Psychologie auf; mein Diplom erwarb ich in Politikwissenschaft. Daneben war ich einige Zeit Geschäftsführer des Berliner Landesverbandes der Humanistischen Union, einer Bürgerrechtsorganisation.

1989-1995 gehörte ich als parteiloses Mitglied der Fraktion der Alternativen Liste im Berliner Abgeordnetenhaus an, dessen Vizepräsident ich kurzzeitig war. Vorwiegend war ich in der Kultur- und Rechtspolitik aktiv und gründete nebenbei mit anderen „Kunst und Knast e.V.“. Danach machte ich mich als PR-Mann selbstständig.

Als sich 1997 die international tätige Heinrich-Böll-Stiftung in den Hackeschen Höfen in Berlin ansiedelte, stieg ich dort als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit ein und blieb es bis September 2005, unterbrochen durch ein mehrmonatiges Gastspiel 2002 als stellvertretender Sprecher der Berliner Landesregierung.

Seit Ende 2005 bin ich national und international tätig, sei es in Tschechien oder in Israel, in Berlin oder in Mecklenburg-Vorpommern. Ich arbeite sowohl als mit Einzelpersonen als auch mit Teams und Großgruppen.

Meine Kenntnisse habe ich sowohl aus der langjährigen Berufs- und Führungserfahrung als auch durch ständige Fortbildung: Ausbildung zum Organisationsberater bei Denkmodell, zum Mediator am Berliner Institut für Mediation, in „Visual Tools“ für Trainer bei Markus Wortmann, in Szenischem Rollenspiel bei Christoph Sczygiel, in „Multi Track Peace Mediation“ bei der Berghof Foundation, inmedio berlin und CSSP Center for Integrative Mediation.

Eine Freundin charakterisierte mich einmal als „warmherzig und zielorientiert“. Das passt. Menschen, die etwas in ihrem Leben und an ihrer Umgebung verändern wollen oder müssen, interessieren mich besonders – unabhängig von Herkunft und Lebensalter. Sind Sie ein solcher Mensch im Aufbruch? Dann freue ich mich besonders auf Post von Ihnen.

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